MAKO gehört zu den TOP 100

T100_16_Member_d_rgbLipp­städter Unternehmen schafft es in Deutsch­lands Innovationselite. 

Ehrung durch TOP 100-Men­tor Ran­ga Yogeshwar

Zum 23. Mal wur­den die TOP 100 aus­geze­ich­net, die inno­v­a­tivsten Unternehmen des deutschen Mit­tel­stands. Die MAKO GmbH & Co. KG gehörte in diesem Jahr zu dieser Inno­va­tion­selite. Das Lipp­städter Unternehmen nahm zuvor an einem anspruchsvollen, wis­senschaftlichen Auswahl­prozess teil. Unter­sucht wur­den das Inno­va­tion­s­man­age­ment und der Inno­va­tion­ser­folg. Der Men­tor des Inno­va­tion­swet­tbe­werbs, Ran­ga Yogesh­war, ehrte den Top-Inno­va­tor im Rah­men des Deutschen Mit­tel­stands-Sum­mits am 24. Juni in Essen.

Pro­bieren geht über Studieren: Die mit dem TOP 100-Award aus­geze­ich­nete MAKO GmbH & Co. KG überzeugte bei dem Inno­va­tion­swet­tbe­werb vor allem mit ihrer direk­ten und viel­seit­i­gen Umset­zung von Ideen. Das west­fälis­che Unternehmen pro­duziert Schalungssys­teme. Die Mitar­beit­er berat­en regelmäßig in klein­er Runde, oft auch nach Feier­abend, welche Ein­fälle das Unternehmen weit­er­brin­gen. Kommt eine Idee gut an, pro­bieren die Schalung­sex­perten sofort aus, ob sie funk­tion­iert. „Auf dem Weg vom ersten Pro­to­typen bis zur Fer­ti­gung kom­men dann viele Ideen hinzu – auch von den anderen Mitar­beit­ern“, sagt der Geschäfts­führer Matthias Kokel.

Mako

40 Prozent ihres Umsatzes erzie­len die Lipp­städter mit Mark­t­neuheit­en und inno­v­a­tiv­en Verbesserun­gen, die sie vor der Konkur­renz auf den Markt gebracht haben. In den ver­gan­genen Jahren hat sich der Top-Inno­va­tor vier Patente und fünf Gebrauchsmuster ein­tra­gen lassen.

Über 4.000 Unternehmen inter­essierten sich in diesem Jahr für eine Teil­nahme an TOP 100. 366 von ihnen bewar­ben sich für die Qual­i­fika­tion­srunde. Davon kamen 284 in die Final­runde. 238 schafften schließlich den Sprung in die TOP 100 (max­i­mal 100 in jed­er der drei Größen­klassen). Bew­ertet wur­den die Unternehmen wieder von Prof. Dr. Niko­laus Franke und seinem Team vom Lehrstuhl für Entre­pre­neur­ship und Inno­va­tion der Wirtschaft­suni­ver­sität Wien. Sie fragten über 100 Para­me­ter in fünf Bew­er­tungskat­e­gorien ab: „Inno­va­tions­fördern­des Top-Man­age­ment“, „Inno­va­tion­skli­ma“, „Inno­v­a­tive Prozesse und Organ­i­sa­tion“, „Innovationsmarketing/Außenorientierung“ und „Inno­va­tion­ser­folg“.

Die TOP 100 zählen in ihren Branchen zu den Schrittmach­ern. Das bele­gen die Zahlen der Auswer­tung: Unter den Unternehmen sind 97 nationale Mark­t­führer und 32 Welt­mark­t­führer. Im Durch­schnitt erziel­ten sie zulet­zt 40 Prozent ihres Umsatzes mit Mark­t­neuheit­en und Pro­duk­tverbesserun­gen, die sie vor der Konkur­renz auf den Markt bracht­en. Ihr Umsatzwach­s­tum lag dabei um 28 Prozent­punk­te über dem jew­eili­gen Branchen­durch­schnitt. Zusam­men melde­ten die Mit­tel­ständler in den ver­gan­genen drei Jahren 2.292 nationale und inter­na­tionale Patente an. Diese Inno­va­tion­skraft zahlt sich auch in Arbeit­splätzen aus: Die TOP 100 pla­nen, in den kom­menden drei Jahren rund 9.500 neue Mitar­beit­er einzustellen.

Der Men­tor von TOP 100, der Wis­senschaft­sjour­nal­ist und TV-Mod­er­a­tor Ran­ga Yogesh­war, ist von der Qual­ität der Unternehmen beein­druckt und hofft auf eine Sig­nal­wirkung: „Die Art und Weise, wie die TOP 100 neue Ideen gener­ieren und aus ihnen weg­weisende Pro­duk­te und Dien­stleis­tun­gen entwick­eln, ist im wahrsten Sinne des Wortes bemerkenswert. Ich freue mich deshalb, dass die Ausze­ich­nung diese Qual­itäten sicht­bar macht. Hof­fentlich ermuntert ihr Erfolg andere Unternehmen, es ihnen gle­ichzu­tun. Denn diese Inno­va­tion­skul­tur wird in Zukun­ft für alle Unternehmen immer bedeutender.“

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